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Schnäppchen für Rabattjäger: Die besten Tipps zum Sparen beim Online Shopping!

Das digitale Zeitalter bietet unglaublich viele Möglichkeiten für echte Sparfüchse. Online lassen sich die Preise viel besser vergleichen als in stationären Ladengeschäften. Nicht nur speziellen Events, wie der Black Week oder am Singles Day, kann man hohe Rabatte abstauben. Der Preiskampf zwischen den Händlern findet inzwischen das ganze Jahr über statt.

Die Betreiber von Online Shops kommen mit Sicherheit ganz schön ins Schwitzen, wenn die Konkurrenz mal wieder mit einem Rabatt lockt. Dann muss man sich entscheiden, ob man mitzieht und den Wettbewerber unterbietet oder auf den Umsatz verzichtet – denn im Internet gewinnt häufig der Shop, der den besten Preis bietet.

Portale, wie z.B. Mein Deal bieten einen Überblick zu den besten Schnäppchen, die aktuell erhältlich sind. Wer ein besonders attraktives Angebot sieht, muss das nicht für sich behalten, sondern kann über derartige Plattformen anderen Shoppern von dem Deal berichten.

Doch lassen wir uns manchmal vorschnell von scheinbar tollen Angeboten blenden? Welche Fallstricke muss man als Rabattjäger beachten? Wir klären Sie in diesem Artikel auf, was einen wirklich guten Deal auszeichnet und wann man eher skeptisch werden sollte.

Hohe Rabatte bedeuten nicht immer den besten Preis

Wer auf der Suche nach der neuesten Spielkonsole ist, kann sich auf maximale Preistransparenz einstellen. Die Geräte werden in hunderten Shops verkauft und die Preise lassen sich durch zahlreiche Apps und Websites teilweise tagesgenau tracken.

Bei Markenprodukten kann man sehr gut ermitteln, ob es sich bei einem Deal um ein außergewöhnlich gutes Angebot handelt. Egal, ob Fernseher, Kaffeemaschine oder Drucker – wenn es sich um baugleiche Geräte handelt, spricht nichts dagegen, beim günstigsten Shop zu kaufen… oder etwa doch? Tatsächlich gibt es neben dem Kaufpreis noch einige weitere Kriterien, die bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden sollten. Hier sind ein paar Beispiele, auf die man unbedingt achten sollte:

  • Seriosität des Shops
  • Lieferzeit und Versandkosten
  • Garantie und Umtauschbedingungen

In der Vergangenheit war es bereits eine Masche unter Betrügern, Markenprodukte (vor allem Elektronik) vermeintlich günstig anzubieten. Statt die erwartete Ware zu versenden, haben sie aber nur den Karton verschickt, weil die Produktbeschreibung nicht eindeutig formuliert war. Wer darauf gehofft hatte, ein richtiges Schnäppchen zu machen, wurde böse überrascht.

Dieser Betrug stellt mit Sicherheit das schlimmste Szenario dar und wird in der Realität wohl (zum Glück) kaum vorkommen. Allerdings können kleinere und unbekannte Shops oft auch andere Probleme mit sich bringen – z.B. in Bezug auf die Lieferzeiten. Bietet ein kleiner Online Shop einen tollen Deal, könnte sich dessen Bestellvolumen über Nacht vervielfachen. Dann muss man sich ernsthaft die Frage stellen, ob der Shop überhaupt noch dazu in der Lage sein wird, die zahlreichen Bestellungen rechtzeitig auszuliefern.

Vorsicht muss auch geboten sein, wenn der Rabatt zwar sehr hoch ist, aber noch Versandkosten gezahlt werden müssen. Dann sollte man schnell den Taschenrechner zücken, um zu kalkulieren, ob sich der Deal trotzdem noch lohnt oder ob die hohen Versandkosten einen erheblichen Teil der Ersparnis wieder auffressen.

Ebenfalls empfehlenswert ist ein genauer Blick auf die Garantie und die geltenden Umtauschbedingungen. Um das 14-tägige Widerrufsrecht kommt kein Online-Händler herum. Allerdings bieten manche Shops sogar ein verlängertes Rückgaberecht an oder sprechen sogar eine Garantie aus. Hier muss man also genau schauen, ob man nicht vielleicht einen etwas teureren Preis zahlen möchte und dafür bessere Bedingungen erhält.

Schlussendlich spielt auch manchmal der Bequemlichkeitsfaktor eine Rolle. Hat man z.B. schon einen Account bei einem Shop oder in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht, wird man vielleicht auch ein paar Prozentpunkte Rabatt verzichten, um auf der sicheren Seite zu sein. auch Bonusprogramme (z.B. Punkt sammeln per Kundenkarte) können am Ende den Ausschlag geben.

Übrigens: Geht man zum Shoppen doch die die Stadt und kauft nicht online, muss man zwar meist mehr zahlen, profitiert aber auch davon, dass man die Gegenstände direkt mitnehmen kann. Und bei kleineren, recht günstigen Artikeln sind diese auch versandkostenfrei, was im Online Shop vielleicht nicht der Fall wäre. Ganz nebenbei stärkt man auch die heimische Wirtschaft in Ostwestfalen.

Manchmal ist es mit den Rabatten nicht so einfach…

Es gibt auch Produkte, bei denen man sich gar nicht so sicher sein kann, ob es sich bei einem hohen Rabatt um einen Top-Deal handelt oder ob es eigentlich nur ein Lockangebot ist. Das gilt vor allem für Artikel, die nur von einem Shop verkauft werden – z.B. spezielle Software oder Markenprodukte unbekannterer Hersteller.

Wenn man gar nicht weiß, wie hoch der Preis vorher war, kann man auch nicht einschätzen, wie ein Rabatt einzuschätzen ist. Manchmal wenden Händler den Trick an, dass sie die Preise vor dem Deal noch einmal hochsetzen oder den Rabatt auf den UVP kalkulieren, der sowieso normalerweise im Shop schon unterboten wird.

Bei Produkten bekannter Hersteller, die bei zahlreichen Shops im Angebot sind, fällt dieser kleine Schwindel schnell auf. In stationären Ladengeschäften sieht es anders aus – obwohl man heutzutage ja auch unterwegs auf dem Smartphone schnell die üblichen Preise checken kann.

Ein gewisses Maß an Wachsamkeit ist also nötig, um nicht auf einen Pseudo-Rabatt hereinzufallen. Insbesondere zu besonderen Shopping-Tagen (z.B. Cyber Monday) sollte man besonders vorsichtig sein und gute Deals lieber zweimal hinterfragen. Die Händler nutzen sonst vielleicht aus, dass man an diesem Tag besonders kauffreudig ist und bei einem hohen prozentualen Rabatt einfach nicht “Nein” sagen kann!

Fairness von beiden Seiten ist wichtig

Abschließend lässt sich noch sagen, dass die ganzen Rabattschlachten, die mittlerweile im Internet geführt werden, Fairness von beiden Seiten erfordern. Natürlich möchte man als Kunde eine faire Behandlung erhalten und möchte nicht mit Scheinrabatten geblendet werden. Allerdings sollte man die Pfennigfuchserei auch nicht auf die Spitze treiben.

Man liest immer wieder davon, dass stark rabattierte Produkte zurückgegeben werden, weil Kunden woanders noch ein besseres Angebot gefunden haben. Das ist für die Händler sehr ärgerlich, weil jede Retoure Geld kostet und zudem auch einen hohen organisatorischen Aufwand darstellt. Zudem muss man auch bedenken, dass es alles andere als nachhaltig ist, Waren quer durchs Land hin- und her zu verschicken.

Wenn beide Seiten aber einen gesunden Mittelweg einschlagen, kann jeder profitieren. Als Schnäppchenfuchs freut man sich über einen guten Deal und wenn dann der Händler auch noch auf seine Marge kommt, haben alle gewonnen.

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